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„Andreas Jung, dessen Mimik ungeheuer ausdrucksstark war, spielte den irren Klockenbring intensiv. Kaum wiederzuerkennen war er dagegen in der Rolle von Hahnemann. In sich ruhend und würdevoll schildert er die Krankengeschichte seines Patienten...“. Süddeutsche Zeitung, 21. Mai 2010
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